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Energienews


02.12.2014

Bundesländer-Vergleichsstudie Erneuerbare Energien

Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind beim Ausbau erneuerbarer Energien führend. Das ist das Ergebnis des Bundesländervergleichs von DIW und ZSW.

Über das Gesamtranking hinaus zeigt der Blick auf die 60 Einzelindikatoren der Studie individuelle Stärken und Schwächen aller Bundesländer.

Die Energiewende wird in den einzelnen Bundesländern mit unterschiedlichen Mitteln, Schwerpunkten und Intensitäten vorangetrieben. Denn zwischen Küste und Alpenrand herrschen verschiedene geographische, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien.

Um diese heterogene Landschaft adäquat zu erfassen, hat die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) mit der Bundesländer-Vergleichsstudie zu Erneuerbaren Energien 2014 beauftragt: Wer ist besonders erfolgreich beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und warum? Wo liegen die Hemmnisse? Wo liegen die Stärken und Schwächen der jeweiligen Länder? Was kann getan werden, um die föderale Energiewende zu verbessern?

Die seit 2008 im zweijährigen Rhythmus aktualisierte Untersuchung den Status Quo des Entwicklungsstandes Erneuerbarer Energien in allen 16 Bundesländern. Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie im AEE-Hintergrundpapier Renews Spezial, die gesamte Studie steht ebenfalls zum Download.




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